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Univ.-Prof. Dr.

Matthias Frentzen

Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der
Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität

Raum: 131/132, 1.Etage

Tel.: 0228/287-22470

Mail: frentzen(at)uni-bonn.de

 
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Bearbeitung von Knochen

Grundlage für die Anwendung der Ultrakurzpulslaser-Technologie bei chirurgischen Fragestellungen ist eine effiziente und schonende Abtragung von Knochengewebe. Ohne Spray- oder  Luftkühlung kann Knochen, wie histologische Studien zeigen, ohne nachweisbare Nebeneffekte bearbeitet werden. Die klinische Effizienz ist nach den bisher vorliegenden Ergebnissen vergleichbar mit klassischen Methoden.

Abbildung 6

Atraumatische, hochpräzise Abtragung von Knochengewebe zur Aufnahme eines minimaturisierten Implantatverankerungselements mit Hilfe der USPL-Technologie*. Im Hintergrund ein profilometrischer Scan der quaderförmigen Kavität;

a: Übersichtsaufnahme eines Schliffpräparats durch die Kavität (x100),

b: polarisationsoptische Aufnahme der Probe,

c: Detailaufnahme einer Kavitätenwand (x250),

d: Oberflächenstruktur der Kavitätenwand (x1000).

 

Die profilometrische Analyse zeigt eine Kavitätengeometrie, die mit konventionellen rotierenden Instrumenten nicht zu gestalten ist. Die Aufnahmen des histologischen Schliffs geben keine Hinweise auf laserinduzierte Schädigungszonen bzw. Strukturveränderungen durch thermische Belastung. (Quelle: BmBF-Verbundprojekt „MiLaDi“) *USPL= Ultra-short pulse laser

 

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